
Artmate: Drawing Together

- 9.00 Bewertungen
- 4,9
- Downloads
- 10.000.000+
Analyse von Mobxio
Wenn ich eine Zeichen-App für einen gemeinsamen Abend mit Freunden suche, achte ich auf zwei Dinge: Kommen auch Menschen ohne Zeichenroutine schnell hinein, und macht das Zusammenspiel tatsächlich mehr Spaß, als einfach nebeneinander zu kritzeln? Artmate: Drawing Together ist auf genau diese Kombination aus gemeinsamem Zeichnen und leicht zugänglichen Lektionen ausgerichtet. Mein Eindruck: Die App passt am besten zu lockeren, kreativen Treffen und kleinen Zeichenpausen – weniger zu einem ernsthaften digitalen Atelier, in dem Präzision und umfangreiche Werkzeuge im Mittelpunkt stehen.
Vor dem Start: Was soll die gemeinsame Runde leisten?
Bevor ich eine Aktivität mit Freunden vorschlage, überlege ich, ob wir etwas zusammen erschaffen oder bloß die Zeit überbrücken wollen. Für eine entspannte Runde, in der alle ohne große Vorbereitung mitmachen können, ist ein gemeinsamer Zeichenansatz reizvoll. Wer dagegen eine konkrete Zeichenaufgabe erledigen muss, etwa eine sauber ausgearbeitete Illustration für ein eigenes Projekt, sollte zuerst prüfen, ob ein solches Gruppenerlebnis überhaupt zum Arbeitsziel passt.
Ein hilfreicher Maßstab ist auch die Stimmung der Gruppe. Manche Menschen zeichnen gern, fühlen sich aber beobachtet, sobald andere dabei sind. Für sie kann eine einfache Lektion den Einstieg erleichtern, doch gemeinsames Arbeiten bleibt trotzdem sozialer als stilles Üben. Ich würde niemanden überreden, der lieber allein kreativ ist; die Stärke dieser App kommt erst dann zur Geltung, wenn die Beteiligten Lust auf ein geteiltes Erlebnis haben.
Worauf es bei einer Zeichen-App für mehrere Personen ankommt
Bei einer klassischen Zeichen-App zählt vor allem, wie gut ich allein arbeiten kann: Sind die Werkzeuge übersichtlich, lässt sich eine Skizze sauber ausarbeiten, und komme ich mit dem Ergebnis weiter? Bei einer Multiplayer-Zeichen-App verschiebt sich der Maßstab. Entscheidend ist, ob die gemeinsame Aktivität eine niedrige Einstiegshürde hat und ob jemand, der sich selbst für „nicht kreativ“ hält, trotzdem gern mitmacht.
Hier hilft der Lernaspekt. Einfache Lektionen können den Moment entschärfen, in dem alle auf eine leere Fläche schauen und niemand weiß, womit er anfangen soll. Ich würde Artmate deshalb nicht nur als Werkzeug zum Zeichnen betrachten, sondern als Anlass, gemeinsam etwas auszuprobieren. Das ist ein anderer Nutzen als bei einer App, die vor allem auf ausgefeilte Einzelarbeiten ausgelegt ist.
Die Anwendung stammt von Braly JSC und gehört in den Bereich Kunst und Design. Sie ist kostenlos erhältlich und richtet sich laut Altersfreigabe an Nutzer ab null Jahren. Das macht sie grundsätzlich leicht zugänglich für unterschiedliche Altersgruppen. Trotzdem würde ich bei einem gemeinsamen Gerät oder einer Familienrunde vorher klären, ob alle mit der Bedienung zurechtkommen und ob mögliche Käufe innerhalb der App für die eigene Situation relevant sind.
Der richtige Anlass ist wichtiger als zeichnerisches Können
Artmate dürfte besonders dann funktionieren, wenn das Ziel nicht lautet, ein perfektes Bild zu produzieren. Bei einem Videoanruf mit Freunden könnte man etwa eine kurze kreative Pause einlegen, statt nur über den Bildschirm miteinander zu reden. Auch für Geschwister oder Eltern und Kinder kann gemeinsames Zeichnen eine angenehm unverbindliche Aktivität sein: Man muss weder ein Thema besonders gut kennen noch ein fertiges Kunstwerk vorzeigen.
Weitere Geschichten entdecken

UNO!™ im Stresstest: Wie verlässlich bleibt das Spiel, wenn die Runde kippt?

Happy Color zeigt, warum mobile Spiele heute auch Ruhe bieten

TikTok Lite im Stresstest: Was passiert, wenn Videos nicht laden?

Opera News statt Google News: Besserer Nachrichtenfluss oder weniger Kontrolle?

1Weather im Test: Wie gut hilft die App bei der nächsten Entscheidung?

Universal-TV-Fernbedienung richtig einrichten: Das Handy als praktische Schaltzentrale
Mein konkreter Tipp wäre, eine Runde nicht mit der Frage „Was sollen wir zeichnen?“ zu beginnen, sondern sich auf eine einfache Idee zu einigen: ein Gegenstand aus dem Zimmer, ein Tier oder eine Figur aus der eigenen Fantasie. Eine Lektion kann als Starthilfe dienen; danach lässt sich die Aufgabe freier angehen. So wird die Anleitung nicht zum Selbstzweck, sondern hilft, die gemeinsame Zeit ins Rollen zu bringen.
Im Alltag stelle ich mir zum Beispiel einen verregneten Sonntagnachmittag vor: Zwei Geschwister möchten etwas gemeinsam machen, aber weder Brettspiel noch Film passen gerade. Statt eine lange Beschäftigung zu planen, können sie eine kurze Zeichenidee wählen und sich gegenseitig zeigen, wie sie diese umsetzen. Der Nutzen liegt dann nicht darin, dass am Ende ein Bild für die Wand entsteht. Es zählt, dass beide einen konkreten gemeinsamen Fokus haben und auch ein unerfahrener Teilnehmer nicht erst Material oder Zeichenwissen sammeln muss.
Wo die App ihren Reiz ausspielt
Der größte mögliche Vorteil liegt für mich in der Verbindung von gemeinsamem Zeichnen und einfachen Lernschritten. In einer gewöhnlichen Zeichen-App muss ich selbst für Motivation und Struktur sorgen. Bei Artmate können Lektionen dagegen eine konkrete Beschäftigung vorgeben, gerade wenn jemand wenig Erfahrung hat. Das ist eine nützliche Brücke zwischen „Ich kann nicht zeichnen“ und dem ersten eigenen Versuch.
Der soziale Rahmen verändert außerdem, wie man ein Ergebnis bewertet. Allein fällt mir schnell auf, was an einer Linie nicht stimmt. In einer gemeinsamen Runde kann ein krummer Entwurf dagegen Teil des Spaßes sein. Das nimmt den Druck, sich mit professionell wirkenden Arbeiten zu messen. Ich würde die App daher eher als kreatives Gruppenerlebnis denn als Ersatz für eine umfangreiche Zeichenlösung einschätzen.
Ein sinnvoller Ablauf ist, die Lektion zunächst als gemeinsame Orientierung zu nutzen und nicht jede Vorgabe als Pflicht zu behandeln. Wer schneller arbeitet, kann eigene Details ergänzen; wer noch unsicher ist, bleibt näher an den Schritten. Diese unterschiedliche Herangehensweise verhindert, dass eine Runde für alle gleichförmig wird. Sie ist zugleich ein praktischer Weg, verschiedene Erfahrungsstände zusammenzubringen, ohne dass ein geübter Zeichner den Ton angeben muss.
Auch für kurze Zeitfenster kann das Format passen. Wenn Freunde ohnehin zusammen online sind, lässt sich Zeichnen als kleine Aktivität einbauen, statt eine längere kreative Sitzung zu planen. Der entscheidende Nutzen ist dann nicht die Menge an fertigen Bildern, sondern dass alle etwas Gemeinsames tun. Wer allein üben möchte, kann die Lektionen dagegen als Startpunkt verwenden und später entscheiden, ob die Multiplayer-Seite für den eigenen Alltag überhaupt wichtig ist.
Ein kleiner, aber nützlicher Kniff für gemischte Gruppen ist, den Anspruch vorab niedrig zu halten. Ich würde nicht vereinbaren, dass alle dasselbe Motiv möglichst ähnlich zeichnen müssen. Besser ist, eine Lektion als Ausgangspunkt zu nehmen und jedem Raum für eigene Abwandlungen zu lassen. So können Anfänger den vorgeschlagenen Weg nutzen, während Fortgeschrittene sich eigene Varianten ausdenken, ohne dass daraus ein Wettbewerb um das „beste“ Bild wird.
Was die Alternativen besser können können
Wer hauptsächlich detaillierte Illustrationen, präzise Kontrolle oder einen individuellen Arbeitsablauf sucht, sollte eher eine klassische digitale Zeichen-App in Betracht ziehen. Solche Programme sind die naheliegendere Wahl, wenn ich allein an einem Bild feilen, verschiedene Techniken ausprobieren oder ein Ergebnis gezielt weiterentwickeln möchte. Artmates Stärke liegt nach meinem Verständnis nicht darin, möglichst viele professionelle Arbeitsweisen abzudecken, sondern darin, gemeinsam anzufangen.
Für spontane Gruppenunterhaltung gibt es wiederum andere Arten von Apps und Spielen, bei denen Zeichnen nur ein Element unter mehreren ist. Eine solche Alternative kann besser passen, wenn die Runde vor allem Abwechslung, Wettbewerb oder eine klar vorgegebene Spielstruktur möchte. Artmate ist interessanter, wenn das Zeichnen selbst im Mittelpunkt stehen soll und die Lektionen den Einstieg erleichtern. Ich würde also nicht nur fragen, ob eine Alternative ebenfalls kreativ ist, sondern ob ich gerade zusammen lernen, frei zeichnen oder einfach ein schnelles Partyspiel spielen möchte.
Auch ein klassisches Zeichen-Tutorial kann die bessere Wahl sein, wenn jemand in Ruhe und im eigenen Tempo lernen will. Gemeinsames Zeichnen bringt naturgemäß eine soziale Komponente mit; die kann motivieren, aber auch ablenken. Wer eine stille Übungsroutine sucht, ist vermutlich mit einer stärker auf individuelles Lernen ausgerichteten Lösung besser bedient. Umgekehrt verliert eine reine Einzel-App ihren Vorteil, wenn der eigentliche Wunsch lautet, mit Freunden eine Aktivität zu teilen.
Eine weitere Abwägung betrifft die Erwartungen an das Ergebnis. Eine App mit Schwerpunkt auf gemeinsamer Aktivität ist nicht automatisch die beste Wahl, um eine Zeichnung für ein bestimmtes Projekt fertigzustellen. Wenn ein Entwurf später für Schule, Arbeit oder ein persönliches Vorhaben weiterverwendet werden soll, würde ich vorab prüfen, ob der jeweilige Arbeitsablauf dafür passt. Für eine unverbindliche Runde zählt dieser Anspruch deutlich weniger.
Damit lässt sich die Entscheidung recht einfach eingrenzen: Für gemeinsames Zeichnen mit lockerer Anleitung ist Artmate die passendere Kategorie als ein reines Illustrationswerkzeug. Für konzentriertes Lernen oder ausgefeilte Einzelarbeit würde ich anders wählen, und für eine Runde, die vor allem rasche Spielwechsel sucht, eher ein Partyspiel ausprobieren. Es geht also nicht darum, eine App für alle kreativen Aufgaben zu finden, sondern diejenige, die zur jeweiligen Verabredung passt.
Der Wechsel ist leicht – die Gewohnheit entscheidet
Wer bereits eine Lieblings-Zeichen-App nutzt, muss sie nicht ersetzen, um Artmate auszuprobieren. Ich sehe die Anwendung eher als Ergänzung für einen anderen Moment: Die Einzel-App bleibt für konzentriertes Arbeiten, Artmate kommt ins Spiel, wenn Freunde oder Familie gemeinsam kreativ werden möchten. So vermeidet man den Vergleich, bei dem jede Lösung dieselbe Aufgabe erfüllen soll, obwohl die Nutzungsziele verschieden sind.
Der eigentliche Wechselaufwand ist deshalb weniger technischer als sozialer Natur. Eine gemeinsame Aktivität klappt nur, wenn die anderen ebenfalls Lust darauf haben und die Zeit dafür finden. Für eine allein genutzte Zeichen-App reicht es, selbst motiviert zu sein; bei einem Multiplayer-Erlebnis hängt der Mehrwert stärker davon ab, dass Mitspieler verfügbar sind. Wer oft allein zeichnet, sollte die App nicht allein wegen des gemeinsamen Ansatzes als Hauptwerkzeug einplanen.
Praktisch würde ich zuerst eine kurze Runde mit einer vertrauten Person versuchen, statt gleich eine große Gruppe zu organisieren. So lässt sich herausfinden, ob die Lektionen als Hilfe empfunden werden oder den kreativen Fluss eher bremsen. Danach kann man besser einschätzen, ob Artmate regelmäßig in den Alltag passt oder eher eine gelegentliche Aktivität bleibt. Das ist besonders hilfreich, wenn man zwischen einer gemeinsam genutzten App und einer persönlichen Zeichenroutine entscheiden möchte.
Vor dem ersten gemeinsamen Versuch lohnt es sich außerdem, die Erwartungen offen abzugleichen: Soll jeder für sich zeichnen und anschließend zeigen, was entstanden ist, oder soll die Runde vor allem gemeinsam einer Anleitung folgen? Schon diese kleine Absprache verhindert, dass jemand eine lockere Unterhaltung erwartet, während eine andere Person konzentriert lernen möchte. Bei einer App, deren Reiz im sozialen Rahmen liegt, ist die passende Gruppendynamik ein Teil der Nutzung und nicht bloß eine Nebensache.
Kosten und Erwartungen sinnvoll einordnen
Der Einstieg ist kostenlos. Für Käufe, die über Google Play abgerechnet werden, reicht die angegebene Spanne von 0,99 Euro bis 15,99 Euro. Ich würde vor einem Kauf erst in Ruhe ausprobieren, ob gerade die gemeinsame Zeichenweise und die Lektionen den eigenen Bedarf treffen. Wer nur gelegentlich mit Freunden zeichnet, sollte nicht automatisch annehmen, dass zusätzliche Ausgaben nötig sind; wer bestimmte Inhalte oder Möglichkeiten nutzen möchte, kann die jeweiligen Kaufdetails vor dem Bezahlen prüfen.
Die Größenordnung der Nutzung zeigt, dass Artmate kein kaum entdecktes Nischenprojekt ist: Die App kommt auf über zehn Millionen Installationen und einen Durchschnitt von 4,9 Sternen aus rund elf Millionen Bewertungen. Diese Werte können bei der Orientierung helfen, ersetzen aber nicht die Frage, ob die App zum eigenen Zweck passt. Eine hohe Durchschnittsbewertung sagt wenig darüber aus, ob jemand lieber allein illustriert oder ausdrücklich eine gemeinsame Zeichenaktivität sucht.
Zum zeitlichen Stand gehört Version 1.1.38; als Mindestanforderung ist Android 7.0 angegeben. Das ist nützlich, wenn ich ein älteres Android-Gerät einordnen möchte. Die App ist für Android gedacht, und die Altersfreigabe ab null Jahren macht sie auf dem Papier familienfreundlich. Bei jüngeren Kindern würde ich trotzdem gemeinsam starten, damit die Lektionen und die In-App-Kaufmöglichkeiten verständlich eingeordnet werden können.
Bei einer Familienrunde würde ich auch nicht voraussetzen, dass die Altersfreigabe allein alle praktischen Fragen beantwortet. Ein Erwachsener kann beim ersten Start dabeibleiben, die Bedienung erklären und darauf achten, dass niemand versehentlich etwas kauft. Das ist kein spezieller Nachteil der Zeichenidee, sondern eine sinnvolle Gewohnheit, sobald Kinder eine App mit möglichen In-App-Käufen verwenden. Für ein gemeinsames Erlebnis zählt schließlich auch, dass die Erwachsenen sich mit dem Ablauf wohlfühlen.
Für wen ich Artmate empfehlen würde
Ich würde Artmate: Drawing Together Freunden empfehlen, die gern etwas zusammen ausprobieren, ohne dass jemand zeichnerische Vorkenntnisse mitbringen muss. Die App ist besonders passend, wenn eine einfache Lektion den Anfang erleichtert und das gemeinsame Erlebnis wichtiger ist als ein ausgearbeitetes Endprodukt. Auch für Familien, die eine kreative Beschäftigung suchen, kann sie einen Versuch wert sein – vor allem, wenn alle Freude daran haben, Ideen miteinander zu teilen.
Weniger passend ist sie für Menschen, die vor allem allein und sehr kontrolliert an ausgefeilten Illustrationen arbeiten wollen, oder für Gruppen, die eher ein schnelles Spiel mit klarer Wettbewerbsstruktur suchen. In diesen Fällen würde ich die jeweils passende Kategorie wählen: eine klassische Zeichen-App für präzise Einzelarbeit oder ein stärker spielorientiertes Angebot für kurze, dynamische Runden. Das ist keine Schwäche, sondern eine Frage des Zwecks.
Wenn du unsicher bist, ob die App für dich mehr als ein gelegentlicher Zeitvertreib wäre, würde ich sie nicht zuerst nach der Zahl der Funktionen beurteilen. Frag dich lieber, ob du tatsächlich Menschen hast, mit denen du gemeinsam zeichnen möchtest, und ob eine angeleitete Aufgabe für euch angenehmer klingt als eine völlig freie Leinwand. Ein „Ja“ auf beide Punkte spricht für einen unverbindlichen Test. Wenn du dagegen meist allein kreativ bist, liegt der Nutzen wahrscheinlich eher in einer individuellen Zeichenlösung oder einem Tutorial, das dein eigenes Tempo unterstützt.
Mein Fazit fällt deshalb klar, aber nicht pauschal aus: Artmate ist eine gute Wahl, wenn ich Zeichnen als gemeinsame, niedrigschwellige Aktivität erleben möchte. Besonders überzeugend ist die Idee, soziale Motivation mit einfachen Lernimpulsen zu verbinden. Ich würde die kostenlose Version zunächst in einer kleinen Runde testen und erst danach entscheiden, ob sie mehr als eine gelegentliche Beschäftigung für mich ist. Wer genau diesen gemeinsamen Rahmen sucht, bekommt hier einen nachvollziehbaren Grund zum Ausprobieren; wer ein vollwertiges Einzelatelier erwartet, sollte sich anderweitig umsehen.
Häufig gestellte Fragen zu Artmate: Drawing Together
Was ist Artmate: Drawing Together?
Artmate: Drawing Together ist eine Zeichen-App, die gemeinsames kreatives Arbeiten in den Mittelpunkt stellt. Statt nur allein Bilder auf einer Leinwand zu gestalten, können Nutzer zusammen zeichnen und ihre Ideen miteinander teilen. Das eignet sich für Freunde, Familienmitglieder oder andere Kreative, die gemeinsam etwas entwerfen möchten. Welche Funktionen verfügbar sind, kann je nach App-Version variieren; prüfe daher vor dem Download die aktuelle Beschreibung im jeweiligen Store.
Wie funktioniert das gemeinsame Zeichnen in Artmate?
Die App ist darauf ausgelegt, dass mehrere Personen an einem Zeichenprojekt mitwirken können. Je nach angebotener Funktion lässt sich dafür eine gemeinsame Zeichenfläche öffnen oder eine Sitzung mit anderen Nutzern starten. Die genaue Einrichtung, etwa ob eine Einladung oder ein bestimmter Freigabeschritt erforderlich ist, kann sich mit Updates ändern. Am besten kontrollierst du die Hinweise in der App und gibst Sitzungslinks oder Zugangsdaten nur an Personen weiter, denen du vertraust.
Ist Artmate: Drawing Together kostenlos?
Ob Artmate kostenlos genutzt werden kann und ob zusätzliche Funktionen kostenpflichtig sind, hängt von der aktuellen Store-Version und dem jeweiligen Angebot ab. Manche Apps bieten einen kostenlosen Einstieg und ergänzende Käufe oder Abonnements an; daraus lässt sich jedoch nicht sicher ableiten, welche Bedingungen bei Artmate gelten. Sieh vor der Installation im Google Play Store oder App Store unter Preis, In-App-Käufen und Abonnementdetails nach, damit du mögliche Kosten und Laufzeiten kennst.
Brauche ich für Artmate eine Internetverbindung oder ein Benutzerkonto?
Für Funktionen, bei denen mehrere Personen gemeinsam zeichnen oder Inhalte austauschen, ist üblicherweise eine Internetverbindung erforderlich. Ob Artmate außerdem eine Registrierung verlangt und ob einzelne Zeichenwerkzeuge offline verfügbar sind, solltest du anhand der aktuellen App-Angaben prüfen. Wenn ein Konto angeboten oder vorausgesetzt wird, lies die Datenschutzhinweise und überlege, welche Informationen du hinterlegst. Eine stabile Verbindung kann besonders bei einer gemeinsamen Sitzung helfen, Verzögerungen oder Unterbrechungen zu vermeiden.
Auf welchen Geräten ist Artmate verfügbar, und ist die App für Kinder geeignet?
Artmate: Drawing Together kann je nach Veröffentlichung für bestimmte Android- oder iOS-Geräte angeboten werden; die genaue Verfügbarkeit, Mindestversion und Kompatibilität findest du auf der jeweiligen Store-Seite. Für Kinder sind außerdem die Altersfreigabe, mögliche Kommunikationsfunktionen, Datenschutzangaben und In-App-Käufe wichtig. Prüfe diese Informationen vor dem Download gemeinsam mit deinem Kind. Wenn andere Nutzer an einer Sitzung teilnehmen können, sollten Kinder persönliche Angaben und Einladungen nur mit Zustimmung einer erwachsenen Vertrauensperson teilen.
Die besten Seiten von Artmate: Drawing Together
Wissenswertes zu Artmate: Drawing Together













Artmate: Drawing Together in einer anderen Sprache herunterladen


















